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Soeben sind die Mailinglisten von Düsseldorf und Wuppertal umgezogen. Die neuen Adressen sind:

duesseldorf at mailman.freifunk-rheinland . net
https://mailman.freifunk-rheinland.net/cgi-bin/mailman/listinfo/duesseldorf

wuppertal at mailman.freifunk-rheinland . net
https://mailman.freifunk-rheinland.net/cgi-bin/mailman/listinfo/wuppertal

Update: Emailadressen entschärft.

Update2: solingen umgezogen.

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Liebe Freifunker,

auf vielfachen Wünschen haben wir  eine zentrale „Freifunk-Rheinland“
Mailingliste eingerichtet.

Anmeldung: http://mailman.freifunk-rheinland.net/cgi-bin/mailman/listinfo/ffrl

Bisher hatte jede Freifunkzelle ihre eigene Mailingliste. Diese neue
Mailingliste wird langsam unverzichtbar und entwickelt sich
hoffentlich zur Kommunikationsplattform der Freifunker in unserem
Vereinssektor.
Sie soll nicht nur den Austausch zwischen den Mitgliedern der
einzelnen Freifunkzellen fördern, sondern ermöglicht es den
Entwicklern der Firmware, Feedback zu sammeln und Fragen zentral zu
beantworten.
Wir mussten feststellen, dass häufig Fragen zur neuen Firmware auf den
einzelnen lokalen Mailinglisten mehrfach doppelt beantwortet werden
mussten. Das ist unnötig und die Zeitersparnis kommt der weiteren
Entwicklung zugute. In Zukunft werden Vereinsnachrichten ebenfalls
über diese Mailingliste verschickt. Wir empfehlen euch, diese neue
Mailingliste zu abonnieren. Die lokalen Mialinglisten bleiben natürlich bestehen und dienen der koordination vor Ort.

Viele Grüße

Lukas

Überblick über die lokalen Mailinglisten:

Düsseldorf: https://lists.letras.net/mailman/listinfo/duesseldorf
Wuppertal: 
https://freifunk.net/mailman/listinfo/wuppertal
Update 11.01.2012: siehe https://freifunk-rheinland.net/?q=mailinglisten-umzug-teil1
Krefeld: http://lists.freifunk-krefeld.de/cgi-bin/mailman/listinfo/allgemein
Solingen: https://freifunk.net/mailman/listinfo/solingen

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Knapp 1 Jahr nach der Gründung unseres Vereines gibt es kein Stillstand. Im Gegenteil! Wir freuen euch mitzuteilen, dass es ab Dezember 2011 nun eine Freifunkzelle Krefeld gibt.

Die Initialzündung erfolgte durch einen Vortrag in Krefeld am 18.12.2012 zu den knapp 12 Interessenten erschienen waren.

Weitere Informationen zu den Krefelder Freifunker gibt es hier:

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Der Vorstand von Freifunk Rheinland e.V. lädt alle Vereinsmitglieder ganz herzlich zur Mitgliederversammlung 2012 ein.
Achtung, der Termin wurde abgesagt!
Datum: Sonntag, 22. Januar 2012 um 19 Uhr
Ort:   Saffrans, Collenbachstraße 21, 40476 Düsseldorf

Tagesordnungspunkte:
– Eröffnung der Mitgliederversammlung
– Feststellung der ordnungsgemäßen Einladung
– Feststellung der Beschlussfähigkeit
– Genehmigung der Tagesordnung
– Bericht des Vorstands
– Bericht des Schatzmeisters
– Aussprache über die Berichte
– Bericht über die Vereinsziele für das laufende Jahr
– Aussprache über die Vereinsziele
– Verschiedenes
– Schlusswort des Vorsitzenden

Vorstandswahlen und Vorstandsentlastung findet aufgrund unserer Satzung
erst 2013 statt.

Für Rückfragen steht der Vorstand gerne zur Verfügung.

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Am 12. und 13. November sind wir einer von insgesamt 61 Ausstellern auf der diesjährigenOpenRheinRuhr in Oberhausen. Die ‚ORR‘ ist eine Messe mit Kongress rund um das Thema „Freie Software“.
Wir haben uns vorgenommen, den Veranstaltungsort, das Rheinische Industriemuseum mit Freifunk zu versorgen. Die Örtlichkeit ist eine Herausforderung, die wir gerne annehmen 🙂

Wir sehen uns!

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Das Camp von Occupy Düsseldorf sucht dringend Spender, die einen Teil ihrer Internet-Bandbreite zur Verfügung stellen können. Anwohner in der Nähe des Camps am Martin-Luther-Platz können sich mit unserem Verein in Verbindung setzen. Wir stellen die benötigte Freifunk-Hardware, übernehmen die Konfiguration und können darüber hinaus Fragen zu deren Betrieb beantworten. Benötigt wird lediglich ein Internet-Anschluss und ein wenig Strom. Kontakt: klick

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Mit Hochdruck arbeiten gerade die Mitglieder der Wuppertaler Freifunkzelle an der Bewerbung für das Förderprojekt „Wir wuppen das“ der Wuppertaler Stadtwerke.

Dabei möchten die Freifunker nicht etwa ’nur‘ ein gewöhnliches Freifunknetz in Wuppertal aufbauen, sondern gleich eines der Wahrzeichen Wuppertals und zugleich eines der eindrucksvollsten technischen Denkmäler Deutschlands, die „Wuppertaler Schwebebahn“ komplett mit Freifunk versorgen.

Auf der 13,3 km lange Hochbahnstrecke, in allen 20 Stationen sowie allen 28 Schwebebahnen sollen zukünftig Freifunkrouter installiert werden.

Freifunker aus Düsseldorf und Neuss besuchten diese Woche die Wuppertaler um gemeinsam an der Bewerbung zu arbeiten.

Schon kurze Zeit später erfolgten erste Tests auf der Schwebebahnstrecke

Abgabeschluß für die Bewerbung ist der 20.September, in Anschluß gibt es hier wieder ein Update. Wenn ihr uns unterstützen möchtet, schaut einfach mal auf unsere Spendenseite.

 

Eure Freifunker

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Am Sonntag, dem 10.7.2011 fand wie jedes Jahr in Düsseldorf das ZAKK-Straßenfest statt. Ein Straßenfest mit viel Trödel, Infoständen, live Musik und vielem mehr. Ein bisschen Lampenfieber hatten wir, immerhin sollte es unser erster Auftritt in der Öffentlichkeit werden.
Und wir haben uns viel vorgenommen.

Der Verein „Freifunk Rheinland e.V.“, der genau einen Tag vorher als gemeinnütziger Verein anerkannt wurde, zusammen mit Freifunkern der Düsseldorfer ‚Freifunkzelle‚ hatte überlegt, wie man Bürgerdatennetze und Freifunk auf einem Straßenfest überhaupt vermitteln kann.

Einfach einen Infostand zu machen, vermuteten wir, brächte nicht viel – so frugen wir bei den Veranstaltern an, ob wir die nicht einfach auf dem gesamten Areal ein Freifunknetz installieren dürften, welches sogar einen Zugang zum Internet hat – jeder Bürger, der zwischendurch neben allen Gesprächen seine Mails lesen möchte, hätte gebührenfrei die Möglichkeit.

Das Konzept ging auf. Freifunk-Rheinland konnte – bis zum Wolkenbruch – 2,5 Straßenzüge um’s ZAKK vernetzen. Die Anbindung der Kiefernstraße hat leider nicht funktioniert – mehr dazu im Detailbericht.

Rundum war es für uns ein voller Erfolg, denn als Vereinsanfänger soviel positive Resonanz zu erfahren, zeigt uns, dass ein Bürgerdatennetz nicht nur in Düsseldorf wichtig und vonnöten ist, sondern auch wirklich für das Rheinland (und darüber hinaus).

Wir freuen uns auf das ZAKK-Straßenfest 2012.
Wenn ihr uns unterstützen wollt, schaut bitte auf die Spendenseite. DANKE!

Technischer Detailbericht

Im Laufe des gesamten Tages ereigneten sich mehrere kleinere Störfälle, die wir hier auch gerne dokumentieren möchten, es könnte jedoch etwas technisch werden:

Der Ubuntu-Killer
Direkt nach Abschluss des Aufbaus und Tests mit einem Gerät stellten wir fest, dass das Netz zwar stand und funktionierte, sich vereinzelnd anmeldende Clients jedoch nicht nur keine dynamische Gastadresse erhielten, sondern noch viel schlimmer – zwei Rechner mit Linux-Ubuntu-Betriebssystem stürzten mit der seltensten Meldung ab, die man normalerweise zu sehen bekommen kann: KERNEL-PANIC.

Nach mehreren weiteren Versuchen und der Feststellung, dass auch Mobiltelefone mit Android-Betriebssystem nicht in das Freifunknetz kamen, wurde eine einzige klitzekleine Einstellung an den Routern wieder zurückgesetzt, danach funktionierte alles. Kurz die technische Erläuterung, was wir da lediglich geändert haben:

Freifunknetze verwenden pro Region oder Stadt bewusst unterschiedliche Kennungen, um im direkten Betrieb nicht miteinander zu kollidieren, falls sich Geräte verschiedener Städte zum Beispiel bei Treffen im gleichen Raum befinden. Die Freifunkzelle Düsseldorf „duesseldorf.freifunk.net“ benutzt regulär als Freifunknetzwerkadresse folgende MAC-Kennung: 02:ca:ff:ee:ba:be – um als freifunk.rheinland.net nicht mit dieser Adresse zu kollidieren – wir besitzen ja als überregionaler Verein keine ’statische‘ Adresse – veränderten wir lediglich eine einzige Zahl innerhalb der Parameter: Für das Rheinland hatten wir vor die 03:ca:ff:ee:ba:be zu verwenden. Diese kleine Änderung schloß nun also eigentlich alle Testgeräte aus und hatte bei den Ubuntu-Systemen die noch verheerenderen Folgen – wie des öfteren bei technischen Problemen gibt es von unserem Kenntnisstand aus natürlich absolut keinen logischen Zusammenhang, denn das eingangs erwähnte Testgerät welches ein Linux-Debian-Betriebssystem verwendet, funktionierte im Vorfeld des Straßenfests einwandfrei.

Die Strahlenkanone
Für höhere Gebäude, Masten und Türme bieten sich Funkboardsysteme (hier Routerboard Pro) an, an die man direkt mehrere Antennen und WLAN Devices anschließen kann – diese Systeme sind dann als Hauptknotenpunkte ausgelegt, die möglichst viele Daten möglichst sinnvoll verteilen sollen … „sollen“.
Natürlich ist die Sendeleistung wesentlich höher als die unserer normalen kleinen Router, mit denen wir das Freifunknetz auf der Straße realisiert haben. Fazit: Das Routerboard überstrahlte einfach alle anderen Router und brachte das aufgebaute Netz zum erliegen. Hätten wir uns auch denken können…

Petrus Almighty
Die Regenprognose war eindeutig gegen uns und so gingen wir auf Nummer sicher, und verpackten alle Router, die Teils auf Imbisswagen oder Dächern von Schmuckwarenverkäufern stationiert waren, in Kunststofftüten. Blöd nur, wenn man beim einpacken aus versehen an den Powerknopf kommt, der Router nicht funkt und man unnötig Zeit mit der Analyse des Routing verschwendet…
Als nach Stunden dann er vorhergesagte Regen kam, blieben die Router in den Tüten trocken und das Netz stand. Leiche Qualitätseinbußen zur Regenzeit konnten wir vernehmen.

Verhängnissvolle Kurven
Gerne hätten wir wirklich das komplette Areal des Straßenfestes mit unserem Freifunknetz versorgt. Das Problem war eine lang gezogene Kurve, komplett ohne auch nur einer einzigen Möglichkeit irgendwo einen Stromanschluss zu finden. So hatten wir am Anfang und am Ende der Kurve jeweils einen Router stationiert, die beiden konnten sich aber auf Grund der Topografie der Kurve nicht sehen. Und wo kein Funkkontakt da kein Meshnetzwerk.
Aus der Not heraus wurde die Idee geboren, eine batteriebetriebene FreifunkBox zu bauen, welche bei zukünftigen Veranstaltungen mit solchen Problemen, Abhilfe schaffen soll. Solch eine Freifunk-Box mittig in der Kurve platziert, hätte das Problem gelöst.
Die Entstehung der FreifunkBox wird in kürze hier dokumentiert.

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Am kommenden Samstag, den 30.07.2011 veranstalten wir ab 16 Uhr ein „Freifunkgrillen“, um unsere gerichtliche Anerkennung und Eintragung als gemeinnütziger(!) Verein „freifunk rheinland e.V.“ zur Förderung freier Kommunikation zu feiern. Um dem Rechnung zu tragen, laden wir dazu ein, zwischen Gegrilltem und Flüssigem ein paar Testfunkbrücken über den Rhein zu schlagen.

Das Grillen findet vom Neusser fnordeingang veranstaltet auf der Neusser Rheinseite statt. Die technischen Tests finden durch die Düsseldorfer Freifunkzelle auf der Düsseldorfer Rheinseite statt.

Je nachdem wie es das Wetter zulässt werfen wir die Grills auf der Neusser Seite an, so dass jeder seine Wurst/sein Schnitzel gar bekommt. Flüssiges sollte ebenfalls mitgebracht werden.

Anmelden (freiwillig) kann man sich hier: Doodle.

Eure rheinländischen Freifunker…

P.S. Technische Anmerkung: Auf der Neusser Seite steht eine „WLAN-Gegenstelle“ – aber die verschiedenen Geräte- & Antennentests finden von der Düsseldorfer Seite aus statt.