Essen: Freifunk versorgt Nord Open Air mit Internet

Alles begann mit einer Anfrage des Nord Open Air Veranstalters: “Wir brauchen auf dem Open Air Internet im Backstage. Könnt ihr da was machen?”

 

Klar konnten wir. Das Cafe Nord ist bereits mit einem Freifunk-Router ausgestattet und so mussten wir nur das Signal verlängern. Bei der Suche nach der passenden Antenne kam die Idee auf, nicht nur die Bands im Backstage, sondern direkt alle Besucher mit Internetz zu versorgen. Gesagt getan. 8 Router wurden mit aktueller Firmware bespielt und in Bierwagen, auf der Bühne und im angrenzenden Cafe aufgestellt und mit Strom versorgt. Gespannt beobachteten wir den Netzwerkgraphen, um zu sehen, ob das Mesh-Netz auch funktionierte. W00t!

 

An den Festivaltagen waren keine grossen Ausfälle zu verzeichnen. Auch wenn einzelne Router versehentlich abgestöpselt wurden, übernahmen die anderen die Weiterleitung der Datenpakete. An einem Router wurden über 40 Clients beobachtet. Das Angebot nutzten bis zu 150 Benutzer gleichzeitig. Ein voller Erfolg.

Ich möchte gerne Timm und gammlaa für’s Knowhow, Cafe Babel für Upstream und Cafe Nord für die Unterstützung danken.

 

Dieser Artikel wurde ursprünglich auf http://chaospott.de von Julian veröffentlicht.

Freifunk Rheinland Community Newsletter v2

Herzlich Willkommen zum zweiten Freifunk Rheinland Community Newsletter!

Inhalt:

 

Freifunk Rheinland e.V.

Am 08.06 hat die Mitgliederversammlung des Freifunk Rheinland e.V. in
Mönchengladbach stattgefunden.
Es gab eine personelle Änderung im Vereinsvorstand. Der bisherige
Schatzmeister Peter Schmelzer hat aus persönlichen Gründen das Amt
abgegeben. Dieses Amt wurde Doris Kroll-Hartge übernommen.
Mehrheitlich entschlossen sich die Mitglieder, Wege und Möglichkeiten
zu prüfen, den Verein zum Internet Service Provider (ISP) werden zu
lassen. Der Vorstand hat sich dieser Aufgabe angenommen.
Weiterhin wurde über die aktuelle Struktur innerhalb des Vereins
gesprochen. Unter dem Dach des Vereins existieren Domänen. Diese
handeln autonom, betreuen ihre eigene Infrastruktur und nutzen eine
eigene Firmware. Innerhalb der Domänen existieren meist regionale
Communitys. So ist zum Beispiel Düsseldorf eine Community innerhalb
der Domäne Rheinufer.
Das alte ‘Freifunkzellen’ Strukturmodell ist nicht mehr existent.
Einzelnen Freifunkern oder Gruppen wird empfohlen sich einer bereits
existierenden Domäne anzuschließen. So kann eine funktionierende
Infrastruktur garantiert werden.
Zu beachten ist weiterhin bitte die _neue_ Postanschrift des Vereins:
Freifunk Rheinland e.V.
Postfach 10 03 54
41003 Mönchengladbach

 

Operation Störerhaftung #OpStoe

Um gegen das Problem der Störerhaftung für Freifunker vorzugehen, hat
der Förderverein Freie Netzwerke e.V. eine negative
Feststellungsklage angestoßen. Heise.de und andere Medien
berichteten darüber. Der Freifunk Rheinland e.V. ist an dieser Aktion
beteiligt und stellt einen Teil der gesammelten Spenden für die
OperationStörerhaftung zur Verfügung. Alle relevanten Neuigkeiten
dazu findet ihr unter freifunkstattangst.de

 

Statistiken

Aktuell (26.07.14 – 19:24Uhr) sind 298 Freifunkrouter in Betrieb und
versorgen 327 Clients.
Die Router sind aufgeteilt auf die Domänen:
* Rheinufer: 110
* Möhne: 97
* Ruhrgebiet: 58
* Wuppertal: 33

 

Firmware

In den Domänen Rheinufer, Möhne und Ruhrgebiet wird die Gluon-Firmware
eingesetzt. In Wuppertal laufen dazu Tests.
Die Gluon Firmware ist eine Gemeinschaftsentwicklung einiger Freifunk
Communitys aus dem gesamten Bundesgebiet. Dazu gibt es auch ein Git
repo sowie eine ausführliche Dokumentation.

 

News aus den Domänen

 

Möhne

Besonders hervorzuheben sind die Aktivitäten der Freifunker in
Arnsberg. Mit Unterstützung des Arnsberger Verkehrsvereins und
nicht zuletzt des Bürgermeisters Hans-Josef Vogel ist ein ziemlich
beeindruckendes und stabiles Mesh-Netzwerk entstanden, welches sich
über eine Einkaufsstraße in der Arnsberger Altstadt spannt.
Die Erfahrungen sind so gut, dass die Sparkasse Arnsberg-Sundern den
Freifunkern weitere 2.500€ für den Netzausbau in Arnsberg zur
Verfügung stellt.
Mit dem Projekt in Arnsberg erzeugten die Freifunker bereits Artikel
bei derwesten.de[hier][undhier] und einen TV Bericht im WDR Fernsehen.
Weiterhin gibt es Aktivitäten der Möhne Freifunker in Soest, Neheim,
Bergheim, Brilon und Lippetal.

Ruhrgebiet

Die Freifunker im Ruhrgebiet haben ebenfalls an Fahrt aufgenommen. Die
Initiativen einzelner Städte haben sich zur Domäne Ruhrgebiet
zusammengeschlossen.
Somit gibt es eine funktionierende Infrastruktur im Ruhrgebiet und
Freifunkroutern in Essen, Duisburg, Bochum, Oberhausen, Herne bis nach
Hamm.
Weitere Informationen zur Domäne Ruhrgebiet gibt es natürlich im Wiki.

Rheinland

Die Freifunker der ersten und ältesten Domäne des Vereins sind gerade
damit beschäftigt alle Router mit der neuen Gluon Firmware zu
versorgen.
In der aktuellen Übersicht kann man sich darüber einen Überblick
verschaffen.
Die Düsseldorfer Community ist aktuell mit der Netzpflege
beschäftigt, genau Details gibt es im Bericht des letzten
Treffens.
Der Rheinufer Domäne haben sich Freifunker aus Düsseldorf, Mettmann,
Aachen, Neuss, Krefeld, Moers, Wesel und Dorsten angeschlossen.

Wuppertal

Die Freifunker der Domäne Wuppertal haben aktuell ein bisschen mit der
eigenen Firmware Diversität zu kämpfen. Aktuell ist jedoch eine auf
Gluon basierende Firmware in Entwicklung, sodass einem weiteren
Netzausbau nichts mehr im Weg stehen dürfte. Alle Planungen und
Diskussionen finden auf der Mailingliste der Wuppertaler Domäne
statt. Weitere Informationen gibt es auf der eigenen
Internetseite.

 

Diverses

Es gab einen etwas ungewöhnlichen Zuwachs. 13 Personen aus dem Umfeld
des CCC Karlsruhe haben beschlossen sich dem Freifunk Rheinland e.V.
anzuschließen und die Community Karlsruhe entstehen zu lassen.

Während des WM Spiels Deutschland-Brasilien waren auf einer Soester
‘Mini-Wolke’ bestehend aus zwei TP-Link 841 mit Gluon Firmware
teilweise über 80 Clients verbunden. Dabei funktionierte nach Angaben
des Gastronomiebetreibers alles einwandfrei.

Der nächste Freifunktag wird in Essen stattfinden, der Termin wird
noch bekanntgegeben.

Zusammen mit den Freifunkern aus Köln-Bonn-Umgebung (KBU) möchten
wir wieder bei der FrOSCon am 23 + 24 August vertreten sein. Dazu
soll es am 31.07 ein Vorabtreffen in Köln geben.

Es soll ein (neuer) Nachbarschaftsflyer entstehen.

 

Ende

Dieser Newsletter wurde vom Maq zusammengestellt. Ihr könnt bei
der nächsten Ausgabe mithelfen, indem ihr ihm interessante Neuigkeiten
meldet.

 

Update zur Operation Störerhaftung

Lange Zeit war es still gewesen, dennoch brodelte es unter Oberfläche. Es entstand die Idee der negativen Feststellungsklage, und nun gehen die Berliner Freifunker in die Offensive. Wir Rheinländer haben uns hinter die Kollegen gestellt und unterstützen die Aktion finanziell mit Mitteln aus unserer Crowdfunding-Aktion. Heise hat die Situation nochmal schön zusammengefasst. Jetzt heisst es Daumen drücken.

Der “neue” Vorstand

Naja, so ganz neu ist der Vereinsvorstand nicht. Wir freuen uns aber, Doris als neue Kassenwärtin begrüßen zu dürfen. Sie wurde am 8. Juni auf der Mitgliederversammlung als Nachfolgerin von Peter gewählt. Im Moment sind wir mit der Umstellung unserer Vereinsdaten und Verwaltung beschäftigt. Sollten Mitgliedsanträge oder Emails derzeit nicht ganz so schnell wie sonst bearbeitet werden bitten wir um Entschuldigung und noch ein wenig Geduld.

Weiterlesen

Freifunk Rheinland Community Newsletter v1

Herzlich Willkommen zum ersten Freifunk Rheinland Community Newsletter.

Dieser Newsletter soll von nun an in regelmäßigen Abständen erscheinen und einen Überblick über die inzwischen recht groß gewordene Community bieten.

Inhalt:

 

Freifunk Rheinland Net 2.0

Ende 2013 haben die konzeptionellen Arbeiten an der neuen Struktur des Vereines begonnen, die sich auch in der Netzstruktur abbilden. Bisherige Praxis war es, in in den einzelnen Städten der Region Communities mit eigenem, autonom verwalteten Netzwerk zu gründen. Diese losen Zusammenschlüsse sollten mit dem Verein, als Metacommunity im Rücken, eine eigene, selbstverwaltete Struktur aufbauen.
Leider mussten wir in den letzten Jahren mehrfach feststellen, dass einzelne kleinere Freifunkzellen wieder eingeschlafen sind. Dies führte jedes mal zu einer verwahrlosten Infrastruktur. Häufig gab es auch Probleme schon in der Startphase, da zwar genug engagierte Freifunker zusammentrafen, jedoch nur wenige oder gar niemand weitergehende Kenntnisse in Rechnernetzen hatte.
Im Rahmen der Analyse der vorhandenen Strukturen ist das Konzept Freifunk Rheinland Net 2.0 entstanden. Die Communities werden dazu angehalten, ihr Know-How zu bündeln, den Austausch zu fördern und so das Wachstum der Freifunknetze zu ermöglichen. Dafür führt der Entwurf den neuen Begriff “Domäne” ein. In einer Domäne organisieren mehrere Communities ein größeres Netzwerk mit eigener Infrastruktur. Die beiden Communities Düsseldorf und Neuss schlossen sich als erst zusammen zur Domäne “Rheinufer”, um das Net 2.0 Konzept auszutesten.
Zur Domäne gehören zwei sogenannte Super-Nodes Rheinufer0 und Rheinufer1, die im Namen des Vereins beschafft worden sind. Super-Nodes verbinden Wolken einer Domäne untereinander und Routen in andere Netzwerke. Derzeit sind zwischen 80 und 90 Nodes in der Domäne online und es wird von guter Performance berichtet.
Trafficanalyse & Nodeanzahl:
* IPv6only https://chaosdorf.de/~nomaster/freifunk/
* IPv4: http://chaosdorf.de.ipv4.sixxs.org/~nomaster/freifunk/
Gerade entstehen die weiteren Domänen “Ruhrufer” sowie “Wupper“. Es wird empfohlen die Domänen möglichst groß zu wählen und diese nicht auf einzelne Städte zu begrenzen.

 

Firmware

Am 13. Februar hat lcb01 die Firmware FreifunkAdvanced in Version 2014.0_r-1 bereitgestellt, die speziell für die Domäne Rheinufer angepasst wurde. Standardmäßig läuft sie im sogenannten Bridge-Modus und baut beim ersten Starten automatisch Tunnelverbindungen zu den Super-Nodes auf.

Weitere Informationen zum Bridge Mode gibt es im Freifunk KBU Wiki

Die kompletten Releasenotes kann man hier nachlesen:
https://github.com/FreifunkAdvanced/ff-advanced/releases/tag/2014.0_r-1

Entwickler Mailingliste: https://mailman.freifunk-rheinland.net/listinfo/dev
git: https://github.com/FreifunkAdvanced/ff-advanced/
Firmware Rheinufer: http://images.freifunk-rheinland.net/images/fsm/2014-02-13_git-1cc2b26/

 

News aus den Städten

 

Krefeld

In Krefeld scheint wieder Leben in die Community zu kommen. So haben sich innerhalb kürzester Zeit einige Interessierte zusammengefunden weiter gemeinsam am Freifunk zu Krefeld zu arbeiten

Essen

Die Essener Freifunker treiben ihren Netzausbau stetig voran, suchen aber aktuell nach einem neuen Termin für ihr Treffen in der foobar.

Wuppertal

Sonnenhungrige Freifunker dürfte sn0wdivers Post interessieren. Gerade kommen die Bauteile für eine solarbetriebenen Node.
In Gevelsberg ist Sirhcnailuj mit einem Stadtmarketing-Verein in Kontakt und sucht nach Unterstützern zum Aufbau eines Freifunknetzes zu einem verkaufsoffenen Sonntag.

 

diverse News

 

Probleme mit der Fritz!Box

Maq berichtete im Rahmen von Tests mit der neuen Rheinufer-Firmware über Probleme mit Freifunk-Nodes hinter Routern der Marke Fritz!Box. Dabei bauten die Nodes keine Verbindung zu den Super-Nodes auf, solange der Teredo-Filter aktiviert war. Das Problem scheint ein unsauber implementierter Teredo-Filter in der Firmware des Herstellers AVM zu sein. Dieser erkennt fälschlich den Datenverkehr des VPN-Dienstes fastd als Teredo und blockiert diesen.


Bericht vom 3. Freifunktag in Mönchengladbach

Beim 3. Freifunktag des Freifunk Rheinland e.V. im Mönchengladbacher ‘Ladenlokal’ trafen sich ca. 20 Menschen aus mehreren Communities zum Erfahrungstausch. nomaster hielt einen Vortrag, bei der die Ideen des Freifunk Rheinland Net 2.0 aus den Grundsätzen der Bewegung ableitete.
Wie viel Autonomie braucht eine Gruppe? Wo sind Zusammenschlüsse bei gemeinsamer Infrastruktur sinnvoll? Wie muss eine Infrastrukturgruppe geschaffen sein die Skalierbarkeit der Personalressourcen aber auch der technischen Infrastruktur zu gewährleisten? Wie erschafft man einen Raum, indem sich neue Ideen und Perspektiven entwickeln können?
Der Vortrag setzte den Fokus auf IPv6. Aus dem großen Adressraum werden allen Clients im Freifunk-Netzwerk mit global gerouteten Adressen ausgestattet sind. Daher sind interne Dienste auch von außerhalb erreichbar.
Der Vortrag enthielt eine technische Einführung für Anfänger und Admins. Die Vor- und Nachteile des Bridge-Modus wurden diskutiert, vor allem das Fehlen des Freifunk-Splash, der derzeit nur in andern Modus funktioniert.

 

Freifunk beim Google Summer of Code

Freifunk wieder als Mentoring-Organisation beim diesjährigen Google Summer of Code angenommen. Im Freifunk.net Wiki werden gerade Ideen zusammengetragen.
In der nächsten Projektphase werden Mentoren zu den Projekten auf der Liste gesucht, die den Studenten organisatorische Hilfestellung geben. Je nach Anzahl der Mentoren werden dann “Slots” für Studenten bereitgestellt, die darin ihre Projekte anmelden. Aus diesen Anmeldungen suchen die Mentoren dann die vielversprechendsten aus. Mentor sein darf prinzipiell jeder. Er muss aber als technischer und organisatorischer Ansprechparter für den Studenten da sein. An den Projekten tatsächlich zu arbeiten ist eingeschriebenen Studenten vorbehalten. Die Studenten erhalten dann 5.500 USD für drei Monate um sich voll auf ihr Projekt zu konzentrieren zu können.

GSoC FAQ: https://www.google-melange.com/gsoc/document/show/gsoc_program/google/gsoc2014/help_page
Heise.de über GSoC: http://www.heise.de/newsticker/meldung/Mentoren-fuer-Googles-Summer-of-Code-2014-2123094.html

Quelle: ML Freifunk Lübeck https://lists.asta.uni-luebeck.de/mailman/listinfo/freifunk.luebeck

ENDE

Dieser Newsletter wurde vom Maq zusammengestellt. Ihr könnt bei der nächsten Ausgabe mithelfen, indem ihr interessante Neuigkeiten meldet.
Danke an nomaster und lcb01 für die Unterstützung bei dieser Ausgabe!

900 Euro für Wuppertal-Barmen

Nachdem wir den Mirker Bahnhof und das Luisenviertel mit Freifunk versorgt haben, geht es in der Innenstadt von Wuppertal-Barmen weiter. Um für die Barmer Innenstadt eine Basis zu schaffen, hatten wir im Sommer 2013 bei der Bewerbung für ein Mikroprojet teilgenommen. Da viele dieses Mikroprojekt befürwortet hatten, erhielten wir einen Zuschlag für eine Förderung in Höhe von 900 Euro, die uns nun für den Netzausbau zur Verfügung steht. Durch diese Förderung können wir ca. 15 bis 20 neue Standorte mit Freifunk versorgen.

Ab jetzt beginnt die Planung für die neuen Standorte, hierbei brauchen wir Unterstützung von Anwohnern und interessierten Geschäftsleuten. Um ein flächendeckendes Netz zu realisieren, sollten die Router an einem Standort mit möglichst ungestörter Sichtlinie zum nächsten Router aufgestellt werden. Zum Beispiel hinter der Außenwerbung oder auf einer Fensterbank in der ersten Etage. Für jeden Standort wird ein Stromanschluss benötigt; die Stromkosten betragen für den Spender ca. 2,50 Euro pro Monat.

Durch ein offenes und flächendeckendes WLAN in der Barmer Innenstadt entsteht ein weiterer Standortvorteil. Gerade und vor allem für die Touristen in unserer Stadt wird ein Aufenthalt und der Kontakt zur Heimat dadurch erleichtert. Wer kennt das nicht: ein paar Bilder bzw. Facebookeinträge über ‘s Smartphone gemacht und für die Mobilfunkrechnung nach dem Urlaub hätte man einen weiteren machen können!

Dabei soll es aber nicht bleiben, Freifunk ist ein Bürgernetzwerk, von Bürgern für Bürger. Jeder kann mitmachen. Wenn in deiner Nähe schon Freifunk erreichbar ist, spende einen Router, gib diesem Strom und stell ihn ans Fenster. Der Router verbindet sich dann mit der schon bestehenden Freifunk-Wolke und erweitert diese, du hast besseren Freifunkempfang und gibst anderen Nachbarn die Möglichkeit auch teilzunehmen. So einfach ist das! Melde dich bei uns aktiven Freifunkern im Tal, wir helfen dir beim Kauf eines Freifunkrouters und der Beantwortung weiterer Fragen.

Ein besserer Ort mit Freifunk

Nachdem Chrissie so schöne Vorlagen für Postkarten gestaltet hat, möchten wir diese nun drucken lassen. Unser Mitglied Ria hat uns dazu eine Spendenkampagne bei Betterplace angelegt, die wir nun hiermit offiziell anschieben möchten. Nach einem erfolgreichen Abschluss werden die Postkarten umsonst verteilt. Gleichzeitig sammeln wir dort Spenden, um die wachsenden Server- und Traffic-Kosten für das Jahr 2014 per Croudfunding zu finanzieren. Die neue Firmware wirft schon ihre Schatten voraus; die Spenden helfen uns, die Serverstruktur noch dezentraler und ausfallsicherer zu gestalten. Alle Spenden sind absetzbar! Wir bedanken uns für eure Unterstützung. Die Motive seht ihr nach dem Klick…

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